Weltrekord für den Weltmeister: Größte Messi-Statue aller Zeiten enthüllt

Für viele Argentinier ist Lionel Messi längst mehr als nur ein Fußballer. Nun hat die Legende ein Denkmal der Superlative erhalten: In seiner Heimat wurde die weltweit höchste Messi-Statue enthüllt – 26 Meter hoch und rund 70 Tonnen schwer.

In der Stadt Cutral-Có im südwestlichen Argentinien ist die weltweit höchste Statue zu Ehren des achtmaligen Ballon-d’Or-Gewinners Lionel Messi feierlich enthüllt worden. Das Monument wurde vom örtlichen Bildhauer Aldo Beroisa geschaffen, ist 26 Meter hoch und wiegt rund 70 Tonnen. Die Arbeiten an dem Projekt dauerten etwa ein Jahr.

Wie das argentinische Fernsehsender-Netzwerk El Trece berichtet, war ursprünglich eine 1,72 Meter hohe Statue geplant – entsprechend der Körpergröße von Messi. Beroisa war jedoch der Ansicht, dass ein solches Format der Größe des Fußballspielers nicht gerecht werde. Schließlich genehmigten die Stadtbehörden das 26 Meter hohe Projekt.

Die Statue zeigt Messi im Trikot der argentinischen Nationalmannschaft kniend mit erhobenem rechten Arm. Zwischen seinen Knien befindet sich die Trophäe der Fußball-Weltmeisterschaft. 

Mit ihren 26 Metern ist sie die höchste Messi-Statue der Welt. Die vorherige Rekordhalterin, eine 21 Meter hohe Statue im indischen Kalkutta, wurde Anfang Juni abgebaut, nachdem Anwohner Bedenken hinsichtlich der Stabilität der Konstruktion bei starkem Wind geäußert hatten.

Messi ist achtfacher Gewinner des Ballon d’Or, Weltmeister von 2022, viermaliger Sieger der UEFA Champions League und zehnmaliger spanischer Meister. Derzeit nimmt der Argentinier an seiner sechsten Weltmeisterschaft teil. Messi und der Portugiese Cristiano Ronaldo sind die einzigen Fußballer, die bei sechs Weltmeisterschaften gespielt haben. Bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko erzielte der Argentinier einen Hattrick im Spiel gegen Algerien (3:0) und zog damit mit Miroslav Klose hinsichtlich der Anzahl der Tore bei Weltmeisterschaften gleich (16).

Mehr zum Thema – Zu teuer: Lokale in Mexiko verzichten aus Protest auf Public Viewing