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Leserbriefe an RT DE: "Ohne eure Nachrichten würde nichts mehr einen Sinn machen"

Leserbriefe an RT DE: "Ohne eure Nachrichten würde nichts mehr einen Sinn machen"Quelle: www.globallookpress.com © Christoph Hardt via www.imago-im/www.imago-images.de

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  • 22.05.2024 14:46 Uhr

    14:46 Uhr

    Leserbrief von Reinhard R., 22.05.2024

    Klimakleber versus Rollator-Putsch: wenn der Staat die Glacéhandschuhe anlegt

    Der Staat legt keine Glacéhandschuhe an, weil er keine hat, aber bekanntlich werden in diesem, unserem so genannten "Rechtsstaat" Verbrecher heilig gesprochen. Mag sein, dass Frau Faeser Juristin ist, das heißt aber auch, dass sie der gefährlichsten verbrecherischen Organisation, der deutschen Justiz, angehört. Das sieht man auch schon daran, dass es eine verbrecherfreundliche Auslegung des Strafrechts gibt. So kann es eben passieren, dass jemand für Mord eine Bewährungsstrafe erhält, nur weil er ein Zugewanderter ist, oder aber weil er aus gewissen höhergestellten Kreisen stammt.

  • 14:45 Uhr

    Leserbrief von Peter H., 22.05.2024

    Estlands Premierministerin fordert Zerschlagung Russlands

    Wie dumm muss man sein, um so einen Schwachsinn zu verzapfen? Hat sie ihr Hirn schon weggekifft? Warum wollen sie alle einen Krieg gegen Russland? Den können sie nie gewinnen! Dieses Miniland kann man mit einem nassen Handtuch besiegen!

  • 14:45 Uhr

    Leserbrief von Hans-Joachim E., 22.05.2024

    Um "Reichsbürgern Wind aus den Segeln zu nehmen": Ramelow will Volksabstimmung über Grundgesetz

    Ramelow der U n g e w ä h l t e will Abstimmung über das Grundgesetz. Will ein Politbetrüger nun das G r u n d g e s e t z manipulieren?????? – So fragte ein User – mit Recht.

  • 14:45 Uhr

    Leserbrief von Awgost K., 22.05.2024

    Von Mauertoten und Toten in der Theiß - Oder warum die Ukraine ein Unrechtsstaat ist

    Aber Du, aber Du. Ein Werkzeug der Propaganda ist, sich selbst mittels des Verhaltens der Anderen zu entschuldigen, oder zu rehabilitieren. "Was? Die DDR hat am Eisernen Vorhang gemetzelt? Guckt euch doch die Ukraine an!" Geradeso, als ob ein Unrecht das andere mildern könnte. Kann es nicht. Das gilt übrigens für jede repressive und kriegführende Partei. Auch die Stadtbombardements am Ende des WKII mit ungezählten zivilen, unschuldigen Opfern sind nicht mit den Untaten unserer NAZI-Vorfahren entschuldbar. Die Menschen, insbesondere die mit Restgewissen, versuchen, die eigenen Untaten mit ablenkenden Beschuldigungen in den Schleier des Vergessens zu hüllen. In der Regel gelingt das den Siegern besser als den Unterlegenen. Das Recht ist beugsam. Die Rechtsprechung, die auf vielen Ebenen alle Gesellschaften durchwirkt, sogar internationale Ausprägungen hat, verhält sich wie der Raum unter dem Einfluss der Gravitation. Je stärker die einwirkende Kraft ist, desto stärkere Beugung ist möglich. In Kriegszeiten hat Recht nicht mehr den Zweck, blind alles Leben und alle Interessen gleichermaßen zu schützen. Durch Krieg wird Recht zur Waffe und zur Lüge. Die Frage, wer denn in einem kriegerischen Konflikt Recht hat, ist völlig sinnlos. In einer Welt des umfassenden Rechtsbruchs wird jeder für sich in Anspruch nehmen, gut und menschlich zu handeln, auch wenn gleichzeitig brutal und verbissen Ströme von Blut vergossen werden. Verachtenswerte Feiglinge für alle Seiten sind die, die das Schlachtwerkzeug liefern und aus sicherer Entfernung den Massakern zusehen. Kurz: im Krieg (ob heiß oder kalt) stirbt die Wahrheit zuerst und gleich danach das Recht und mit ihm die Menschlichkeit. Alle Sicherheit, die eine Partei empfindet, in der Meinung, recht zu handeln, ist Selbsttäuschung und hat den einzigen Zweck, die Motivation des Schlachtviehs hochzuhalten. Was heute um 12 Uhr noch Recht ist, ist um 12:30 Uhr Unrecht und umgekehrt. Deshalb ist es völlig nutzlos, sich auf irgendwelche fixen Normen zu berufen, die für alle gleichermaßen und unabänderlich wirken. Die gibt es nicht.

  • 14:44 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 22.05.2024

    Raisis Tod im Wertewesten: "Keinerlei Verständnis" für Solidarität

    Der Mensch hat seine Menschlichkeit verloren oder eben auch noch immer nicht entwickelt. Je nach Standpunkt und individuellem Bezug. Der Mensch als humanes Wesen bedauert jeden Tod eines Menschen, da fast jeder Tod andere Menschen, zumindest Kinder in ein Trauma versetzt. Der zumindest vernünftige Mensch bedauert den Tod eines Feindes, weil er damit einen Wandel erleben könnte, der ihn selbst schwächt. Der törichte, unzufriedene, sich über andere definierende, teils vor Wut oder Freude über so etwas geifernde und nach Ablenkung gierende Mensch jedoch freut sich über den Tod eines Feindes. Weil er einfach zu taub, zu unbewusst ist.

    Foreign Affairs: Ukrainische Armee muss Zahl der Rekruten verdreifachen

    Wäre es nicht so idiotisch und vor allem tödlich, es wäre lustig. Im Umkehrschluss gilt dann wohl auch für mich, dass ich leisten muss, was ich grundsätzlich nicht kann / möchte. Und wer bestimmt das? Warum "muss" ich das? Ich muss nur eines mit Sicherheit: Sterben. Und im, zugegeben mitunter sehr unwahrscheinlichen, Idealfall such ich mir die Umstände und den Zeitpunkt selber aus. Die ukrianische ReGIERung soll also noch umfassender zum das eigene Volk in den Tod treibenden Massenmörder werden, der sie ohnehin schon ist. Ok. Selenski wird dem sicher folgen. Aber wieviele noch? Gibt es nur noch gierige menschenverachtende Politiker in der Ukraine? Und wieviel sind das? Gibt es immer noch nicht genug Menschen "unter Waffen", die sich sagen: "Jetzt reicht es!" und entsprechend handeln? Wieso gibt es da nicht längst einen Aufstand? Aus dem selben Grund, warum der auch bei uns ausbleibt? Die russische Mentalität sich ggf. selbst zu opfern, um Familie, Land und Leute zu verteidigen ist fast erloschen. Und wer will schon für die Interessen anderer kämpfen? Wobei, noch einmal, wieso gibt es dann nicht endlich einen Aufstand in der Ukraine? Wieso verlassen nicht noch mehr Menschen die Ukraine? Sind da denn nur noch Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Mütter und Großeltern? Oder sind Angst und Bequemlichkeit wichtiger als der Einsatz des Lebens zum Schutz der eigenen Lieben? Damit wären die meisten Ukrainer eindeutig westlicher, als die meisten Russen. Oder? Die Russen haben ein existentiellesZiel, für das es sich zu sterben lohnt. Den Schutz der Lieben und des Umfeldes, dank dem sie wohl behütet leben können. Davon kann der Westen wohl kaum sprechen, wenn er die Ukrianer zu noch mehr Toten zwingt. Aber das ist grundsätzlich belanglos. Das Einzige was zählt ist doch die Frage an die Ukrainer: Wofür lebst du und bist du bereit zu sterben? Was im übrigen auch eine höchst interessante Frage für die Unterstützer von Krieg und Völkermord wäre. Wann steht hr auf für die Menschlichkeit? Ich würde für meine Kinder im Notfall töten. Und du?

  • 14:44 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 22.05.2024

    Estlands Premierministerin fordert Zerschlagung Russlands

    Vielleicht sollte man mit der Zerschlagung Estlands anfangen – russischer Osten und nazistischer Westen? Small is beautiful. Die Präsidentin hätte eigentlich begrüßen müssen, dass im Osten Banderastans sich zwei schöne neue Republiken herausgelöst haben, doch in den vielen Jahren habe ich keine Begeisterung deswegen aus Estland vernommen. Darf ich wenigstens 50 neue kleine Staaten in Nordamerika erleben?

    Nach Tod von Präsident Raisi: Neue Phase der hybriden Kriegsführung gegen Iran eingeleitet

    In vielen unabhängigen Medien wundert man sich, wieso Iran nicht längst russische Hubschrauber verwendet? Vielleicht sollte als Konsequenz der Ayatollah die Fatwa gegen Nuklearwaffen aufheben – wenn Nordkorea welche entwickeln konnte, schafft es Iran ebenso. Dann wagen die USA und Israel nicht mehr, Iran anzugreifen.

    Reuters: USA drohen deutschen und österreichischen Banken mit Sanktionen

    Das müsste endgültig sämtliche nichtwestliche Länder und Banken motivieren, schleunigst auf alternative Finanzsysteme umzustellen. Auch westliche Banken (wenn sie schlau sind) sollten rechtzeitig Zugänge zu solchen Systemen schaffen – für den Fall, dass die USA noch mehr durchdrehen. US-Schuldpapiere zu kaufen wäre übrigens wie russisches Roulette. Besonders jetzt, nach dem Klau russischer Gelder, müssten sämtliche Länder und Banken mit Ähnlichem rechnen. Es gibt keine Garantie, verschont zu werden, wenn das Woke Imperium die Regeln macht und ständig ändert. Wer garantiert, dass es nicht sämtliche Länder "sanktionieren" wird, die zum Beispiel den WHO-Plandemievertrag nicht unterschreiben wollen?

  • 08:21 Uhr

    Leserbrief von Jim H., 22.05.2024

    Winkt die Unabhängigkeit Bayerns? Die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas möchte Russland also zerschlagen, wie RT DE berichtet und sieht darin viele Chancen. Viele kleine Staaten, so sagt sie, seien ja nichts Schlechtes: "Ich denke, wenn es mehr kleine Nationen gäbe … Es wäre keine schlechte Sache, wenn eine große Macht tatsächlich sehr viel kleiner wird."

    Diese Rhetorik möchte ich aufgreifen. Für den Fall, dass Deutschland, momentan vertreten durch die Ampelregierung, seine direkten Kriegspläne gegen Russland nicht aufgeben möchte, halte ich es für realistisch, dass der russische Präsident den 2+4-Vertrag aufkündigen könnte, gegen den Deutschland mehrfach verstoßen hat, und der bereits unter falschen und ebenfalls mehrfach gebrochenen Versprechungen über die NATO-Osterweiterung zustandekam. 

    Die Option liegt im Kreml zumindest auf dem Tisch - mit noch offenem Ausgang. Das bietet, was völkerrechtlich noch zu prüfen ist (denn es sind sehr, sehr besondere Umstände in diesem Fall, die ich momentan nicht abschließend beurteilen kann und die unter Völkerrechtlern einen großen Dissens auslösen dürften), die Möglichkeit zur Sezession, also zur Abspaltung der deutschen Bundesländer von der Bundesrepublik Deutschland. Was in meinen Augen bereits als sicher gilt: Die Neuen Bundesländer, die 1990 mit Genehmigung der Sowjetunion von der BRD annektiert wurden, hätten das Recht in dem Fall definitiv. 

    Möglicherweise könnten wir dann aber auch endlich die Möglichkeit zur Sezession des Freistaats Bayern ernsthaft besprechen, weil die Bundesrepublik Deutschland nach der genehmigten Annexion der DDR möglicherweise zu einem neuen gesamtstaatlichen Gefüge wurde und als solches durch einen Vertragsbruch mit Ansage entstand. Letzteres ist aber eine sehr schwere Frage, noch genau zu prüfen und es stünde Markus Söder und der CSU (Christlich-Soziale Union) mit dem Innenminister Joachim Herrmann, aber auch den mitregierenden FREIE WÄHLER Bayern gut zu Gesicht, diese Möglichkeit sehr sehr ernst zu nehmen.

    Die CSU hat riesigen Rückhalt in Bayern und man sollte ihr den Vortritt in dieser Frage überlassen. Auch die Freien Wähler sind momentan mitverantwortlich für die bayerischen Regierungsgeschäfte. Die finale Entscheidung läge aber ohnehin in jedem Fall beim bayrischen Volk - und das Selbstbestimmungsrecht der Völker, Grundsäule des Völkerrechts schlechthin, steht in jedem Fall über etwaigen impliziten Sezessionsverboten im Grundgesetz oder durch die ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts - ist aber natürlich nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen anwendbar (vgl. bspw. Schweizer Medium GlobalBridge, Artikel "Die Abspaltung des Donbass von der Ukraine war kein Verstoß gegen das Völkerrecht" von 15. Juli 2022).

    Grundsätzlich gilt, auch wenn das momentan nur Optionen sind: Russland blufft nicht - wie oft muss das denn noch bewiesen werden? Und doch schon gar nicht in einem Krieg, den es als existenziell betrachtet. Wenn aber die Deutschen nun, nicht zuletzt nach der für die Sowjetvölker verlustreichen Befreiung Europas vom Hitlerfaschismus 1945, schon wieder mitmischen möchten, dann doch erst Recht nicht. Schließlich hätte die Russische Föderation als unumstrittene Rechtsnachfolgerin der Sowjetunion jedes Recht, diesen Vertrag, nach wiederholten deutschen Vertragsbrüchen und spätestens mit der Taurus-Affäre aufgedeckten direkten (schon lange nicht mehr lediglich passiven) Kriegsbestrebungen, aufzukündigen. Es winkt also nicht nur die bayrische Unabhängigkeit, sondern auch das Ende der Bundesrepublik Deutschland.

  • 08:19 Uhr

    Leserbrief von squarelotus, 22.05.2024

    Die dümmste Außenministrierende in Kiew. Dort beweist sie ihre unglaubliche Dummheit erneut. Ihr sehnlichster Wunsch ist offensichtlich ein Krieg mit Russland. Einig mit Selenskij: Die Ukraine braucht mehr Hilfe für die Luftabwehr. "Die Ukraine muss gewinnen." Eine wahnsinnige feministische Außenministerin. Sie merkt in ihrem blinden Hass gar nicht, dass Russland nicht besiegt werden kann.... Geographische Kenntnisse fehlen ihr offensichtlich – bei ihr endet Europa bei Polen...

  • 08:18 Uhr

    Leserbrief von Dietmar S., 21.05.2024

    "Rollator-Putsch" vom 21.05.2024 Leider enthält der Artikel eine unerträgliche Geschichtsklitterung über den sogenannten Kapp-Putsch und den sich dadurch entwickelnden Ruhraufstand im Jahr 1920. Angesichts von weit über Zweitausend Toten schreibt Anton Gentzen, keine der beiden Seiten "verfolgte ihr jeweiliges Vorhaben über die bloße Machtdemonstration hinaus. Man kann es Verantwortungsbewusstsein nennen."

    Ca. 2.000 der Opfer waren auf der Seite der Linken, hauptsächlich Arbeiter und Arbeiterinnen, zu beklagen. Dabei wurden die meisten erst nach Ende der Kampfhandlungen bei Festnahmen und in Massenhinrichtungen ermordet.

  • 08:16 Uhr

    Leserbrief von Awgost K., 21.05.2024

    Zu: "Medienbericht: Frankreichs Rassemblement National schließt Zusammenarbeit mit AfD aus": Krah soll der AfD also einen Bärendienst mit seiner Interviewaussage, nicht alle SS-Mitglieder seien Verbrecher gewesen, erwiesen haben. Bärendienst deshalb, weil aufgrund dieser Äußerung das französische RN auf EU-Ebene die Zusammenarbeit aufkündigt. Durchaus verständlich, dass Franzosen so reagieren.

    Für sie ist die SS (ebenfalls nachvollziehbar) Sinnbild des NS-Staates, unter dem Frankreich erheblich gelitten hat. Außerdem handelt es sich um ein nie verheilendes Geschwür des nachbarschaftlichen Erzfeindes. Krah muss sich nun fragen, ob er seine Meinung als Parteimann kundtut, oder, um des Friedens Willen, eine von seiner Meinung abweichende, aber friedenserhaltende Formulierung findet. Genau diese Art von Forderung wird derzeit von allen Seiten an die AfD herangetragen: Bewegt eure politische Position auf die Mitte, besser sogar auf die Linke zu, sonst dissen wir euch als rechtsextrem. Das macht die AfD sogar.

    Viele Aussagen, Stellungnahmen, Programmdetails werden entschärft und massentauglich gemacht. Manche kritisierte Aussage wird aber auch nicht zurückgenommen oder abgeschwächt. Das schreckt manchen interessierten Wähler ab. Wahrscheinlich der größte Teil der Anhänger fordert aber Standhaftigkeit. Mit Recht. Das ist nun mal der AfD-Markenkern. Sie sind konservativ, sie sind national orientiert und, ja, sie sind rechts. Extrem sind sie nicht, das ist eine in die Unwahrheit überzeichnete Kampf-Etikettierung. Unschärfe, Anpassungswille, Opportunismus zeichnet die anderen Parteien aus.

    Die Wähler der AfD erwarten klare Aussagen und Handlungen, keine Gesinnungstaktiererei. Sind die Granden der Partei bereit, scheue Wähler abzuschrecken, wird ihnen das von überzeugten Anhängern gutgeschrieben. Offen bleiben, auch dann, wenn Verluste hinzunehmen sind. Fangen die Blauen an, sich anzubiedern, wird sie das den Kopf kosten. Können sie mit ihren wichtigsten Motiven und Zielen nicht überzeugen, nun, dann verschwinden sie halt in der Bedeutungslosigkeit.

    Im Parteiwesen geht es nicht um Farben und Namen, es geht um politische Ziele und um die Maßnahmen, genau diese zu erreichen. Insofern ist die AfD erfrischend originell, denn alle anderen hängen ihr Fähnchen nach dem Wind, oder noch schlimmer, behalten Namen und Symbole, kehren aber Inhalte und Programm ins genaue Gegenteil dessen, was das Stimmvieh eigentlich wählen wollte. Sie werden Etikettenschwindler.

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