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"Einfach zu hoch" – EU-Geberländer fordern Kürzungen bei Haushaltsplänen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich am Donnerstag in Berlin mit den Regierungschefs aus Finnland, den Niederlanden, Österreich und Schweden sowie der dänischen Premierministerin Mette Frederiksen über den künftigen EU-Haushalt beraten. Angesichts der Vorschläge der EU-Kommission, die eine Aufstockung um bis zu 60 Prozent vorsehen, fordert die Allianz stattdessen Kürzungen.

Laut Merz ist eine solche Erhöhung in Zeiten der Haushaltskonsolidierung "schlicht unbezahlbar". Frederiksen betonte, die zentrale Aufgabe der EU sei die Stärkung der Sicherheit: Aufrüstung angesichts der "russischen Bedrohung", fortgesetzte Ukraine-Hilfe und Grenzschutz. Der Haushalt könne zwar größer werden – die vorgeschlagene Erhöhung sei jedoch zu hoch.

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