Großmanöver "Center-2026": Russland schließt strategische Militärübung ab
Der am Osthang des Urals gelegene Übungsplatz gehört zu den bedeutendsten Militärkomplexen des Landes. Allein auf diesem Areal waren rund 6.000 Soldaten, Hunderte Fahrzeuge, Drohnen und unbemannte Systeme im Einsatz – insgesamt beteiligten sich über 47.000 Militärangehörige auf elf Truppenübungsplätzen sowie im Kaspischen Meer.
Dabei kamen modernisierte Taktiken zum Einsatz, die auf den Erfahrungen aus der militärischen Sonderoperation in der Ukraine basieren. Im Fokus standen vor allem die vernetzte Gefechtsführung, die Drohnenabwehr sowie die schnelle Koordination zwischen Boden-, Luft- und Artilleriekräften. Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte den Stützpunkt am Freitag, um die finale Phase der Übungen zu beobachten.
Mehr zum Thema - Sapad-2025: Moskau und Minsk geben den Westen Grund zum Nachdenken
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.